
Claudia Paganini ist Inhaberin der Professur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Sie hat Philosophie und Theologie an den Universitäten Innsbruck und Wien studiert. Nach einer Promotion in Kulturphilosophie 2005 widmete sie sich in ihrer Habilitationsschrift, für die sie 2018 mit dem Pater Johannes Schasching SJ-Preis ausgezeichnet wurde, der Medienethik. Zuvor hatte sie einige Jahre sowohl als Pressesprecherin als auch als Journalistin gearbeitet.
Weitere Forschungsschwerpunkte sind Medizin-, Tier- und Umweltethik. Während ihrer Tätigkeit an der Universität Innsbruck war Paganini als Gastdozentin an den Universitäten von Mailand, Athen, Zagreb und Limerick tätig. Sie ist Mitglied der Ethikkommission der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) sowie der Kommission für Tierversuchsangelegenheiten des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien. Außerdem ist sie in der interdisziplinären Lehre und in der Erwachsenenbildung engagiert.
Gemeinsam mit Klaus-Dieter Altmeppen leitet sie das zem::dg – Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft.
Eine Übersicht aktueller und wichtiger Publikationen von Claudia Paganini finden Sie unter diesem Link.