Lernen Sie uns kennen!

Das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) befasst sich mit den Herausforderungen der digitalen Gesellschaft und bringt sich durch seine Aktivitäten im Bereich der Forschung und Lehre in den aktuellen Diskurs ein.

Katholischer Medienkongress 2017

Das Panel des zem::dg widmet sich aus ethischer Perspektive den Folgen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Medienwelt.

Aktuelle Forschungsprojekte

Wie hängen Öffentlichkeit, Verantwortung und Gemeinwohl in der digitalen Gesellschaft zusammen? Das derzeit laufende Forschungsprojekt geht dieser Frage aus unterschiedlichsten Perspektiven nach.

Publikationen

Durch aktuelle Publikationen informiert das Zentrum über Entwicklungen aus der Forschung, beleuchtet Praxisfälle und vermittelt einen Überblick über das weite Feld der Medienethik.

Wer wir sind

Das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) ist eine Kooperation der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Hochschule für Philosophie München. Durch seine Aktivitäten im Bereich der Forschung, der Lehre und Weiterbildung sowie der Vernetzung setzt sich das Zentrum mit den Belangen einer zeitgemäßen Medien-, Kommunikations- und Digitalisierungsethik auseinander. Dabei stehen die anthropologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Fokus.

Aktuelles

Aus der Forschung
 

Aus der Forschung

Aktuelles Forschungsprojekt: Gesellschaftliche Verantwortung von kuratierten Aggregationsportalen am Beispiel von MSN in Kooperation mit Microsoft Deutschland - Information & Content Experiences (München)
Medienethik online
 

Medienethik online

Ab dem Wintersemester 2017/2018 wird über die Virtuelle Hochschule Bayern ein Online-Seminar mit dem Titel "Einführung in die Medienethik" bayernweit verfügbar sein.
Publikationen
 

Publikationen

Neu erschienen: "Gemeinwohl und öffentliche Kommunikation" sind das Schwerpunktthema der Ausgabe 01/2017 der Zeitschrift „Communicatio Socialis“

Neu erschienen

Jugend und Politik
Schwerpunktthema der Ausgabe 02/2017 der Zeitschrift „Communicatio Socialis“
WDie heutige Jugend – eine Jugend ohne Politik? Zumindest der Blick auf die vergangenen Wahlbeteiligungen könnte einen solchen Eindruck vermitteln: Seit 1953 ist die Wahlbeteiligung bei der älteren Bevölkerung wesentlich höher, als die der jüngeren. Dass das Thema komplexer ist, zeigt der Blick auf die aktuelle Shell-Jugendstudie, die eine Trendwende verzeichnet. So bezeichneten sich 2015 immerhin 11 % mehr als politisch interessiert als noch 2002. Worin liegt dieser scheinbare Widerspruch begründet? Eine mögliche Antwort gibt die Jugendstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2015, die vor allem einen Vorbehalt der Jugendlichen gegenüber traditionellen Akteuren der Politik verzeichnet. Brexit, Donald Trump und das Widererstarken des Rechtspopulismus: Die Herausforderungen der Demokratie könnten ein Weckruf für die junge Generation sein, sich auch in die institutionelle Politik einzubringen. Damit würde die Jugend nicht nur sich selbst dienen, sondern der gesamten Gesellschaft – denn die Jugend von heute ist der Träger der Demokratie von morgen. Gerade mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst 2017 haben wir uns daher entschieden, in der aktuellen Ausgabe das Thema junge Menschen und politische Beteiligung zu unserem Schwerpunkt zu machen.

Mehr Informationen zur neuen Ausgabe erhalten Sie in unserer Rubrik "Publikationen".