Lernen Sie uns kennen!

Das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) befasst sich mit den Herausforderungen der digitalen Gesellschaft und bringt sich durch seine Aktivitäten im Bereich der Forschung und Lehre in den aktuellen Diskurs ein.

Vorträge & Workshops

Durch seine rege Beteiligung an Veranstaltungen versucht das zem::dg die ethische Perspektive auf die Medienwelt und die Digitalisierung verstärkt in die Öffentlichkeit zu bringen.

Aktuelle Forschungsprojekte

Wie hängen Öffentlichkeit, Verantwortung und Gemeinwohl in der digitalen Gesellschaft zusammen? Das derzeit laufende Forschungsprojekt geht dieser Frage aus unterschiedlichsten Perspektiven nach.

Publikationen

Durch aktuelle Publikationen informiert das Zentrum über Entwicklungen aus der Forschung, beleuchtet Praxisfälle und vermittelt einen Überblick über das weite Feld der Medienethik.

Wer wir sind

Das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) ist aktiv im Bereich ethische Digitalisierungsforschung, Bildung/Weiterbildung und öffentliche Debatte. Partner sind Unternehmen, Universitäten, Schulen, Bildungswerke und NGOs. Mit seinen Aktivitäten setzt sich das Zentrum für eine zeitgemäße Medien-, Kommunikations- und Digitalisierungsethik ein. Dabei stehen die menschlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Fokus. Das zem::dg ist eine Kooperation der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Hochschule für Philosophie München.

Aktuelles

Aus der Forschung
 

Aus der Forschung

Aktuelles Forschungsprojekt: Gesellschaftliche Verantwortung von kuratierten Aggregationsportalen am Beispiel von MSN in Kooperation mit Microsoft Deutschland - Information & Content Experiences (München)
Medienethik online
 

Medienethik online

Ab dem Wintersemester 2017/2018 ist über die Virtuelle Hochschule Bayern ein Online-Seminar mit dem Titel "Medienethik. Themen & Diskurse" bayernweit verfügbar.
Publikationen
 

Publikationen

Neu erschienen: "Emotionen und Medien" ist das Schwerpunktthema der Ausgabe 03/2017 unserer Zeitschrift „Communicatio Socialis“

Neu erschienen

Medien und Emotionen
Schwerpunktthema der Ausgabe 03/2017 der Zeitschrift „Communicatio Socialis“
Was fällt uns als erstes ein, wenn wir uns an die letzte Tagesschau, an die letzten Radio-Nachrichten zur vollen Stunden, an die Zeitung von gestern, erinnern sollen? Dass es nicht die eigentlichen Inhalte der Berichterstattung sind, die auf längere Sicht im Gedächtnis verbleiben, sondern vielmehr die emotionalen Eindrücke, das wurde bereits in den 1970er-Jahren wissenschaftlich belegt. Eine gefühlsbetonte Berichterstattung kommt entsprechend beim Publikum an.  Sie beeinflussen, wie wir Informationen aufnehmen und was wir mit ihnen machen und nicht zuletzt auch, was Informationen mit uns machen und sind damit aus medienethischer Perspektive ein relevanter Gegenstand.  Und das gerade in emotional aufgeregten Zeiten von „Wutbürgern“, „Shitstorms“ und „Hatespeech“. Communicatio Socialis widmet sich daher im aktuellen Schwerpunkt „Emotionen und Medien“ diesem facettenreichen Thema.

Mehr Informationen zur neuen Ausgabe erhalten Sie in unserer Rubrik "Publikationen".